YOUTUBE-Kanal: Achtung Lichtarbeit – VORSICHT VOR DIESER DUNKELARRBEIT: Böseste Verleumdungen gegen den Verkündiger Achim Klein

Stein des Anstosses it das folgende Video vom 09.10.2024 mit mehr als 10.000 Aufrufen …

Das zeigt schon, wie gerichtsreif die gegenwärtige Christenheit ist  mehr als 10.000 Aufrufe!
… Bei über siebentausend Abonnenten, hier alleine schon, möchte ich eine Zeitgeiskritik an der so genannten Christenheit anbringen.
Die gegenwärtige Christenheit ist sehr lesefaul… denn man liest kein Buch mehr, voran nicht die Bibel, sondern man hört sich statt bibeltreuer Verkündigung, viele Meinugen an und abonniert zahlreiche YouTube-Kanäle.
Die Verwirrung bei zu vielen Abonnements verschiedenster «Verkündigungen»  liegt auf der Hand und ist die böse Folge davon.
Was vielen Christen nicht bewusst ist, die genauso wie weltliche Konsumenten ihr TV/YOUTUBE glotzen, anstatt ein Buch zu lesen, voran die Bibel oder gesunde biblische Literatur, auf dem Fundament des Wortes Gottes ist, wie vielen Durcheinanderwerfern sie damit Eingang geben. Das Beispiel hier ist sehr markant: Der Youtube- Kanal: Achtung Lichtarbeit- verbreitet seine Dunkelheit.

Das Beispiel hier ist die sehr bösartige Verleumdung des Verkündigers Achim Klein.

So eine armselige Verleumdung dieses lieben Bruders – EINE SCHANDE!!! Wer Bruder Achim Klein zugehört bzw. seine Bücher  gelesen hat wird sowohl das EINE (Antisemitismus) , wie das ANDERE (Narzissmus) ohne Frage  ausschliessen – PFUI, ist das ekelhaft!!!

Ich hörte einmal den von mir sehr hoch geschätzten Bruder Wolfgang Bühne vor der Frankfurter Brüdergemeinde sagen, wir sollten uns nicht einbilden, dass es auch nicht in dieser Versammlung Unerrettete gäbe. Das war eine sehr klare Ansprache, weil wir müssen stets Eingedenk sein, dass unter dem Weizen auch das Unkraut wächst ( Matt 13, Verse 24–30.

(Hermann Menge-Überstzung) Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen so vor: »Mit dem Himmelreich verhält es sich wie mit einem Manne, der guten Samen auf seinem Acker ausgesät hatte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und entfernte sich dann wieder. Als nun die Saat aufwuchs und Frucht ansetzte, da kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da traten die Knechte zu dem Hausherrn und sagten: ›Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn nun das Unkraut?‹ Er antwortete ihnen: ›Das hat ein Feind getan.‹ Die Knechte fragten ihn weiter: ›Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?‹ Doch er antwortete: ›Nein, ihr würdet sonst beim Sammeln des Unkrauts zugleich auch den Weizen ausreißen. Laßt beides zusammen bis zur Ernte wachsen; dann will ich zur Erntezeit den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheuer!‹«

Dort, wo viel Streit unter Christen herrscht, kannst Du stets davon ausgehen, dass das Unkraut das Wort führt – böse Absichten wie Verleumdungen gehen damit einher.